Friday Nights with Yury Revich - Was ist Grüne Musik (Green Music)?

Musik und Kunst können die Wahrnehmung des Wertes der natürlichen Welt verbessern, insbesondere, wenn die Natur selbst als musikalisch und künstlerisch anerkannt wird. ... In dieser Wahrnehmung können Musik und Kunst Umweltaktionen inspirieren.

 

Wir halten keine Vorträge oder predigen Menschen, was sie tun sollen. Dieses Verhalten kann die Abwehrbereitschaft und den Widerstand einer Person hervorheben und unwirksam sein. Musik und Kunst sprechen von innen. Sie akzeptieren keine Intoleranz und Ignoranz.

 

 

GRÜNE MUSIK

 

Zusammen mit unserem Partner „Green Affaire“ haben wir Green Music kreiert.

 

Yury Revich und sein Team glauben:

 

Grüne Musik besteht aus 5 Elementen:

Erde, Wind, Feuer, Wasser, Wald

 

Die Tonfrequenzen, die wir in Green Music verwenden, sind:

 

Erde:                 2,9 MHz bis 4,5 MHz

Wind:                 22 Hz bis 5 kHz

Feuer:                 30 Hz bis 60 Hz

Wasser:             Unterwasser: 10 Hz bis 1 MHz. Wasserfall: 400 Hz bis 8 kHz

Wald:                 285 Hz bis 528 Hz

 

Grüne Musik kann durch das Sehen von Musik und durch das Hören von Kunst mit Hilfe von Synesthesia ausgedrückt werden.

 

So wie Umgebungsgeräusche Tieren Informationen über ihr Verhalten und ihre Handlungen geben, geben Geräusche der Grünen Musik den Menschen unbewusste und bewusste Hinweise für Maßnahmen zum Schutz unserer Umwelt.

 

Hi-Fi versus Lo-Fi

 

“Die HiFi-Klanglandschaft ist eine solche, in der aufgrund des geringen Umgebungsgeräuschpegels sehr leise und diskrete Geräusche kristallklar zu hören sind.

Die Landschaft ist normalerweise mehr Hi-Fi als die Stadt; Nacht ist mehr Hi-Fi als Tag; die Antike ist mehr Hi-Fi als die Moderne. 

In einer HiFi-Klanglandschaft kann bereits die geringste Störung interessante oder wichtige Informationen vermitteln. Das menschliche Ohr ist wachsam wie das eines Tieres.

 

In einer Lo-Fi-Klanglandschaft werden einzelne akustische Signale in einer „überdosierten“ Population von Geräuschen verdeckt. Das klare Geräusch - zum Beispiel ein Schritt im Schnee - wird durch Breitbandgeräusche maskiert.”

Schafer R.M. The Music of the Environment. In: Cox C., Warner D., editors. Audio Culture: Readings in Modern Music. Continuum Int.; New York, NY, USA: 1973, pp. 32-33.

 

Die Lo-Fi-Klanglandschaft ist laut Schafer leider die heute übliche Klanglandschaft.

 

Aber nicht alle Klangumgebungen von heute sind Lo-Fi-Soundscapes. Es gibt ruhige Orte und Umweltbiotope auf dem Land, die eindeutig als HiFi-Klanglandschaften definiert werden können. Und auch in der Stadt, in den Grünflächen, ist es möglich, HiFi-Orte sowohl auf öffentlicher als auch auf individueller Ebene zu lokalisieren.*

 

Zusammenfassend: Hi-Fi ist gleichbedeutend mit Green Music der Natur, während Lo-Fi von der Unkenntnis der modernen Welt über die Klimakrise ablenkt.

 

Lassen Sie uns mehr Hi-Fi-Grünflächen und -Zonen in unseren Städten schaffen.

 

UMWELTBELASTUNG

 

Genau wie Unternehmen, Organisationen und alles, was wir in unserem Leben tun, haben auch Veranstaltungen und Konzerte einen CO2-Fußabdruck.

 

Wir, das Friday Nights Team glauben, dass auch wir die Verantwortung haben, zu einer nachhaltigeren Zukunft beizutragen.

 

Wir haben daran gearbeitet, unseren ökologischen Fußabdruck zu verbessern, um Verantwortung zu übernehmen und Teil der Lösung und nicht des Problems zu sein.

 

Transparenz ist uns sehr wichtig und ein wesentlicher Bestandteil unseres Nachhaltigkeitsplans. Wir verpflichten uns, jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht über unsere Bemühungen zu veröffentlichen und arbeiten ständig an der Weiterentwicklung unserer Strategie.

 

 

Literatur:

Music as Environment: An Ecological and Biosemiotic Approach

Mark Reybrouck,

Music as Environment

25.11.2020

Überschrift 1

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